12.05.2021: Am 17. Mai 2021 beginnt für tausende Kinder und Jugendliche in Oberösterreich wieder
der durchgehende Präsenzunterricht an den Schulen. Der durchgängige Präsenzunterricht für alle Schulen bedeutet auch ein höheres Fahrgastaufkommen in den öffentlichen Verkehrsmitteln, denn viele Schülerinnen und Schüler werden für ihren Schulweg Bus und Bahn nutzen.

Für uns und die Verkehrsunternehmen haben die Gesundheit und Sicherheit der Fahrgäste höchste Priorität. Neben dem uneingeschränkten Fahrplanangebot stehen die während der Corona-Pandemie zur Schülerbeförderung im Regionalverkehr zusätzlich eingerichteten rund 40 Verstärkerbusse wieder im Einsatz. Zudem werden die Busse und Bahnen seit Beginn der Corona-Pandemie besonders gründlich gereinigt.

Trotz intensiverer Reinigung der Fahrzeuge appellieren wir an die Eltern und die jungen Fahrgäste, die allseits bekannten Hygieneregeln einzuhalten!

  • Bei mehreren Bussen nicht alle in den ersten Bus drängen, sondern sich auf die Busse verteilen.
  • In den Bussen und Bahnen nicht dicht gedrängt im Türbereich stehen bleiben, sondern den gesamten Platz und alle verfügbaren Sitzplätze im Fahrzeug nutzen.
  • Hygienevorschriften einhalten, Schutzmasken tragen und so viel Abstand wie möglich zu anderen Fahrgästen halten.

Es gelten nach wie vor in allen öffentlichen Verkehrsmitteln und an allen Haltestellen, Bahnsteigen, Bahnhöfen, etc. aufgrund der aktuellen Verordnung der Bundesregierung folgende Regelungen:

  • Personen über 14 Jahren müssen eine FFP2-Schutzmaske ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormten Standard tragen.
  • Kinder und Jugendliche im Alter von 6-14 Jahren und Schwangere können anstatt der FFP2-Maske auch einen Mund-/Nasenschutz verwenden.
  • Davon ausgenommen sind Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr und Personen, denen aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer FFP2-Maske und/oder eines Mund-/Nasenschutzes nachweislich nicht zugemutet werden kann.
  • Falls möglich, muss ein Abstand von 2 Metern zu Personen, die nicht im eigenen Haushalt leben, eingehalten werden. Dieser Sicherheitsabstand kann im Öffentlichen Verkehr unterschritten werden, falls aufgrund der Fahrgastanzahl oder beim Ein- und Aussteigen das Abstandhalten nicht möglich ist.