Im Zuge der Neugestaltung der Busstände wurden diese auch an die mittlerweile geänderten rechtlichen Rahmenbedingungen angepasst. Vor allem hinsichtlich Barrierefreiheit, Sicherheit des Verkehrs sowie auch der Länge der eingesetzten Fahrzeuge gibt es heute andere Bemessungsgrundlagen und rechtliche Rahmenbedingungen als vor 20 Jahren, als das Busterminal ursprünglich gebaut wurde. Daher musste – im Zuge der Sanierung – die Zahl der für den Regionalbusverkehr nutzbaren Abfahrstellen von 15 auf 13 reduziert werden.
Leider ist es aufgrund dieser infrastrukturellen, komplexen Vorgaben nicht mehr möglich, alle Kurse auch künftig in den Busterminal einfahren zu lassen.
Davon betroffen sind die Linie 315 (Gallneukirchen – Engerwitzdorf – Linz), auf dieser Linie wird der schon seit Beginn der Sanierungsarbeiten geltende Ersatzfahrplan (Linienende Musiktheater, Linienbeginn Linz Volksgartenstraße) fortgesetzt. Auch die Linien 252 (Linz – Zwettl/Rodl) und 240 (St. Peter am Wimberg – Linz) werden wie im Ersatzfahrplan nur mehr bis bzw. ab Linz Hessenplatz bzw. Donaulände geführt.
Alle weiteren 44 Buslinien, die seit Beginn der Bauarbeiten nicht mehr in den Busterminal eingefahren sind bzw. verkürzt ab/bis Urfahr geführt wurden, können ab sofort wieder wie gewohnt den Linzer Busterminal benutzen.