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OÖ Verkehrsverbund begrüßt neue internationale Buslinie zwischen Oberösterreich und Südböhmen

Der südböhmische Verkehrsverbund IDESKA startet Probebetrieb der Linie 485 von Bad Leonfelden bis Krumau von 4. Juli bis Ende Oktober 2026.

Der OÖ Verkehrsverbund begrüßt die neue internationale Buslinie des südböhmischen Verkehrsverbundes IDESKA, die seit 4. Juli 2026 im Probebetrieb die Region Lipno mit Oberösterreich verbindet. Die Verbindung zwischen Bad Leonfelden, Vyšší Brod, Lipno nad Vltavou, Frymburk und Český Krumlov ist ein wichtiger Schritt für eine bessere, nachhaltige und alltagstaugliche Mobilität im Grenzraum. Abgestimmte Anschlüsse in Bad Leonfelden mit der OÖVV Buslinie 270 (Linz – Bad Leonfelden) verbinden das neue Angebot zusätzlich mit dem oberösterreichischen Zentralraum. 

 

Mit Freigabe der internationalen Buslinie entsteht ab sofort an Wochenenden und Feiertagen eine attraktive öffentliche Verkehrsverbindung zwischen Oberösterreich und Südböhmen. Die neue Linie verknüpft touristische Ziele beiderseits der Grenze und schafft gleichzeitig neue Möglichkeiten für umweltfreundliche Freizeitmobilität. 

Grenzüberschreitende Mobilität ist ein wichtiger Baustein für einen modernen Öffentlichen Verkehr in der Region. Die neue internationale Buslinie stärkt die Verbindung zwischen Oberösterreich und Südböhmen und eröffnet sowohl den Oberösterreicherinnen und Oberösterreichern als auch den Gästen aus Tschechien neue Möglichkeiten, bequem und umweltfreundlich unterwegs zu sein“, zeigt sich Landesrat für Mobilität und Infrastruktur Günther Steinkellner erfreut über den Vorstoß des südböhmischen Verkehrsverbundes IDESKA. 

 

Die neue Linie ergänzt bestehende regionale Verkehrsangebote und leistet einen Beitrag dazu, die Erreichbarkeit im Grenzgebiet weiter zu verbessern. Gleichzeitig kann der Probebetrieb wichtige Erkenntnisse für einen möglichen künftigen Ausbau grenzüberschreitender öffentlicher Verkehrsverbindungen liefern. 

„Unser Ziel ist es, öffentliche Mobilität dort weiterzuentwickeln, wo Menschen im Alltag, in der Freizeit und im Tourismus tatsächlich unterwegs sind. Das endet nicht an der Landesgrenze. Die Initiative des südböhmischen Verkehrsverbundes ist für uns daher ein sehr positives Sig- 3 nal für die Zusammenarbeit über Landes- und Staatsgrenzen hinweg. Funktioniert der Probebetrieb unserer Kolleginnen und Kollegen aus Tschechien gut und wird er auf beiden Seiten der Grenze von den Fahrgästen gut angenommen, vor allem auch mit den Anschlussbeziehungen in den oberösterreichischen Zentralraum über die OÖVV-Linie 270, so stehen wir einem Ausbau grenzüberschreitender öffentlicher Verkehrsanbindungen unter Berücksichtigung der budgetären Rahmenbedingungen in den nächsten Jahren positiv gegenüber“, so Klaus Wimmer, Geschäftsführer der OÖ Verkehrsverbund Gesellschaft.

 

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